Hinweis: Für Kinder ist die Teilnahme nicht geignet.
Leistungen:
- Übernachtungen in Zelten, Hotels bzw. Haciendas der einfachen Mittelklasse /in Quito Firstclass in der gebuchten Zimmerkategorie (Dusche/WC)
- Volle Camping-Ausrüstung (u.a.Zelte), Essenszelt, Isomatten, etc.
- Koch
- Vollpension beginnend am 1. Tag (Mittagessen), endend mit Frühstück am letzten Tag
- Transport im geländegängigen Fahrzeug
- Lasttiere
- Nationalparkgebühren (Cotopaxi und Chimborazo)
- Hüttengebühren
- Mehrsprachige Bergführer
- Steigeisen, Spitzhacke, Sitzgurt, Seil, Gamaschen, Sauerstoff, Erste Hilfe-Versorgung
- Gesetzlich vorgeschriebene Kundengeldabsicherung
Nicht enthalten im Reisepreis: Transatlantikflug (wird seperat angeboten) und ecuadorianische Ausreisegebühr, möglicherweise kurzfristig erhobene Gebühren, Trinkgelder für lokale Führer und Hotelpersonal, Extrabestellungen, die über den Rahmen der geplanten Mahlzeiten hinausgehen sowie Getränke.
Die folgenden Gegenstände sind auf jeden Fall mitzubringen: Rucksack/Seesack, Tagesrucksack, Schlafsack, Regen-bzw. Windbekleidung, sehr warme Kleidung, steigeisenfeste Bergschuhe, Stirnlampe, Sonnencreme, Sonnenbrille, Fernglas, Thermoskanne.
Die Führer sind (für Notfälle) mit Handys und Funkgeräten ausgerüstet.
Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen einen Transatlantikflug auf Basis der tagesaktuellen Flugangebote. Wir unterbreiten Ihnen gern ein schriftliches Komplettangebot ab/an Heimatflughafen mit einer detaillierten Aufstellung der von Ihnen gewünschten Leistungen.
Welche ist normalerweise die beste Jahreszeit zum Bergsteigen in Ecuador?Es gibt zwei Bergsteiger-Saisonzeiten in Ecuador: Juni bis August und von Dezember bis Februar. Die östliche Kordillere ist i.d.R. von Dezember bis Februar trockener, die westliche von Juni bis August (wobei es im August oft windig ist) und der Cotopaxi hat in dieser Zeit klarere Tage als in anderen Monaten.
Vermieden werden sollten Schlechtwetterperioden von März bis Juni sowie September bis November. Das Wetter kann jedoch zu jeder Zeit des Jahres schwanken, und der Cotopaxi wurde bisher an jedem Tag des Jahres bestiegen. Whympers große Tour im Jahre 1880 fand vom Dezember bis Juli statt - mit sieben Startversuchen. In den Bergen der östlichen Kordillere (z.B. El Altar, Sangay, Llanganates, Sara Ucru) herrscht tendenziell schlechtes Wetter vor.
So nah am Äquator ist die Tag- und Nachtgleiche zu berücksichtigen, weshalb Bergsteigertouren das ganz Jahr über und im ganzen Land gestartet werden. Wichtiger noch als die Jahreszeit ist die Tageszeit - jeder schneebedeckte Gipfel sollte gegen sieben Uhr morgens erreicht sein, damit der Abstieg noch vor Mittag abgeschlossen ist. Die ecuadorianische Sonne verleiht dem Schnee eine zuckerartige Konsistenz, die das Laufen darüber nicht nur mühsam, sondern zum Teil auch gefährlich machen kann (Lawinengefahr). Gestein, das durch Eis wie zementiert ist, kann sich durch das Wegschmelzen lösen und so dem Bergsteiger eine weitere Falle sein.
Die Nacht und der frühe Morgen sind normalerweise klar, während es gegen Mittag oft bewölkt ist und die Sichtweite gegen null sinken kann. Dies ist ein weiterer Grund, weshalb man nachts bergsteigen sollte. Bei Vollmond ist das Wetter meist am besten, und das Licht des ecuadorianischen Voll- bis Halbmondes ist im Schnee so stark, dass man oft nicht einmal Lampen benötigt.
Resümee: Normalerweise sind folgende Monate für das Bergsteigen in Ecuador am besten geeignet: Dezember, Januar, Februar, Juni, Juli und mit Einschränkungen auch der August.
Reisetermine sind je nach Verfügbarkeit der Leistungen auch jeden Sonntag mit Reisebeginn in Quito möglich. Nähere Informationen auf Anfrage!